Arbeit und Urlaub

... alles ist La Palma

"Es ist ein grosses Glück, wenn man für das, was man tut auch noch bezahlt wird." Der Satz könnte von mir stammen.

 

Viele Jahre habe ich auf der Isla Bonita sehr unterschiedliche Tätigkeiten ausgeübt - von irgendwas muss man bzw. frau ja auch im Paradies leben.

 

 

Aushilfe im Tauchbüro, Verkäuferin in einer Bäckerei, Gärtnerin, Tierpflegerin, Rezeptio-nistin, Pflegerin meiner Mutter, Übersetzerin, Brot-Auslieferungsfahrerin, Büroangestellte, Kindermädchen, Deutsch-, Englisch-, Spanisch Privatlehrerin, Gesellschafterin und Autorin ... Bestimmt hab' ich noch was vergessen. Das war nach dem regelmässigen Buchhalterinnen-dasein in meiner deutschen Heimat schon sehr abwechslungsreich.

 

Durch die Arbeit an meinem Buch "Geheimnisse der Insel La Palma" habe ich sehr viele interessante und sympathische Menschen kennengelernt, unglaublich viel über die Insel und ihre Geschichte erfahren. Die Natur zu lieben habe ich von Kindesbeinen an durch meinen Vater gelernt und mein Interesse an Flora, Fauna und alten Geschichten öffnete mir so manche Tür.


 

Bei der Präsentation des Buches im Casa Salazar unterstützte mich neben meiner Verlegerin auch Uka. Obwohl auch sie schon länger auf der Insel lebt, kannten wir uns bis dahin nicht. Sie machte mich mit ihren Chefs, die als Ferienhaus-anbieter das Unternehmen La Palma Travel leiten, bekannt. Seit Februar 2015 bin nun auch ich, als Kollegin von Uka und einem tollen Team, dabei.

 

Als Autorin für den Reiseführer und die Neuigkeiten bin ich in meinem Element. Meine Arbeit macht mir so viel Spass, dass ich oft merke ich gar nicht, ob ich arbeite oder nicht.

 

Bei einer unserer Erkundungstouren trafen Uka und ich Miss Monney Pennie. Natürlich in Begleitung ihres Ziehvaters Heiko, dem "Chico de los balcones". Er kümmert sich z. B. um die wunderbare Blütenpracht der typischen Balkons in Santa Cruz.  Mehr darüber bei Facebook Monney Pennie Isla de La Palma.

Vor kurzem hatte ich drei Wochen Urlaub. Nun wohne ich ja im Norden der Insel, der sehr viel besser ist als sein Ruf. Trotzdem hat mich in diesem Jahr der Superlative (zu trockener Winter 2014/2015, Gewitter und Regen im Sommer, praktisch kein Saharawetter, heftige Platzregen im Oktober) das Schlechtwetter im Urlaub erwischt.   

 

Natürlich war es im Südwesten und auch in der Haupt-stadt nur wenige Tage so und seit ich am Dienstag wieder arbeite, schaut auch bei uns wieder die Sonne heraus. Das stört mich aber nun wenig, denn dank meiner Arbeit bin ich ja oft auf La Palma unterwegs.

 

Für alle, die mal auf der La Palma Travel-Seite vorbeischauen möchten hier der link: http://la-palma.travel/de/la-palma-notizen/

Kommentar schreiben

Kommentare: 0